Escape – Jennifer Rush

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Klappentext:

Du kannst nicht mehr nach Hause. Du musstest deinem Vater schwören, nie wieder zurückzukommen. Alles, woran du bisher geglaubt hast, entpuppt sich als Lüge. Du weißt weder, wer du bist, noch, wem du trauen kannst. Du weißt nur eins: Du rennst um dein Leben! Wer sind die vier jungen Männer, die im Keller von Annas Haus gefangen gehalten werden? Tag für Tag führen Anna und ihr Vater im Auftrag der „Sektion“ medizinische Tests mit ihnen durch. Und Nacht für Nacht schleicht sich Anna in den Keller, um sich heimlich mit Sam, dem Anführer, zu treffen. Denn in ihn ist sie verliebt. Niemand weiß, warum die vier für diese Versuche ausgewählt wurden. Am wenigsten sie selbst, denn ihre Erinnerung reicht nur exakt fünf Jahre zurück. Als sich für Sam und die anderen die Gelegenheit zur Flucht ergibt, schließt Anna sich ihnen an. Es beginnt eine atemlose Jagd quer durch die Vereinigten Staaten, immer auf der Suche nach der wahren Identität der vier Jungen. Und die einzige Spur, die sie haben, ist ein rätselhaftes Tattoo auf Sams Rücken. „Escape“ ist der erste Band einer Reihe.

Cover:

Das Cover finde ich ist sehr schlicht gehalten. Der Baum lässt jedoch Rätsel aufkommen, was er mit der Geschichte zu tun hat.

Meinung:

Ich habe das Buch im Rahmen einer Notizbuch-Aktion von der lieben Lena gelesen. Hier gelangt ihr zu ihrem Blog: http://www.lenabosblog.de/

Ich hatte eigentlich hohe Erwartungen an das Buch. Die Idee an sich ist nicht schlecht. Vier, im Keller, gefangene Jungs. Eine weibliche Protagonistin die damit aufgewachsen ist und es aus diesem Grund total normal findet.

Jennifer Rush’s Schreibstil is einfach und leicht zu lesen. Allerdings ließ sie alle Geschehnisse, für meinen Geschmack, viel zu schnell passieren. Es gab viele Wiederholungen, die das ganze für mich leider sehr langweilig gestalteten.
Oftmals hatte ich auch das Gefühl das ein wenig die Logik fehlte.

Man konnte die Charaktere schnell kennen lernen und auch in der Handlung war man schnell drin. Jedoch konnte ich mich mit Anna nicht wirklich anfreunden. Sie schien mir zu unreif und auch leicht kindisch.

Fazit:

Anfangs spannend, zum Ende hin immer langweiliger. Alles passiert viel zu schnell und plötzlich. Man wird regelrecht erschlagen von den Geschehnissen. Obwohl es ihr Debüt war, ist es für mich kein gelungener Roman. Ich werde die Reihe leider nicht weiter verfolgen.

Bewertung:

2

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